 |
Chituwa
Jemali
geb. 4. November 1969 in
Harare, erlernte die Bildhauerei bei Moses Masaya und
Nicholas Mukomberanwa. Für den Bildhauer, dessen Vorfahren
aus Malawi stammen, stellt die Skulptur eine neue
Ausdrucksform dar für das, was er bereits kennt, gesehen
oder gehört hat und das eingebettet ist in seinem
geschichtlichen Bewußtsein und in der Vergangenheit seiner
Vorfahren. Wie bei vielen jungen Künstlern ist auch bei
Chituwa Jemali viel Verständnis für die Zeit vor seiner
Geburt. Von 1990 bis 1994 nahm er an der jährlich
stattfindenden „Heritage of Zimbabwe“ teil und erhielt das
Zertifikat „Highly Commended“ verliehen.
Ab 1993 begann die Serie seiner Einzel- und
Gemeinschaftsausstellungen in Übersee. |
| Hier
eine Übersicht: |
1993 in Den Haag
(Holland)
1995 in Ottawa (Kanada) und in San Francisco (USA)
1996 in Amsterdam, Den Haag (Niederlande) Antwerpen, Brüssel
(Belgien)
1999 in Oakland/Kalifornien (USA)
2002 in Vancouver „Britisch Kolumbien“ (Kanada)
2003 in Rheine, Münster und Saerbeck (Deutschland)
|
| |
Prominenteste Käuferin ist die
Königin der Niederlande. 2001 wurde eine Skulptur von der
Kreissparkasse Steinfurt für ihre Filiale in Wettringen
aufgekauft, eine zweite von der Gemeinde Saerbeck, die in
der Bachaue steht.
Weitere Skulpturen gelangten durch Kauf nach Australien,
Belgien, Deutschland, USA, Kanada, Frankreich, Südafrika,
Schweiz, Irland, Dänemark, England und Schweden. Ausgesuchte
Kollektionen sind in Deutschland, Holland und Kanada zu
sehen. |
| |
|
|