| Soziale Projekte - Steinskulpturen aus Simbabwe |
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Als Manfred Vallbracht 1985 bei seinem ersten Besuch in Simbabwe die Old Mutare-Mission im Osten des Landes besuchte, kam er erstmalig mit Aidswaisen in Kontakt. Sie waren dort in einem eigenen Haus untergebracht und wurden von der aus England stammenden Chefärztin des Hospitals, Johnson, betreut. Bei weiteren Besuchen dieser sozialen Einrichtung brachte der Besucher aus Deutschland immer wieder Spielzeug und Kinderkleidung mit.
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Einen Rollstuhl für die
behinderten Kinder der King-George-VI-School in Ascot in
Bulawayo in Simbabwe übergab Manfred Vallbracht deren
Leiterin bei seinem letzten Besuch (Bild rechts).
1985
erhielt die Behinderten-Organisation Jairos Jiri und 1995
eine ältere Dame in Lupane im Matabeleland ein solches
Hilfsmittel für Menschen, die nicht mehr auf eigenen Beinen
gehen können. |
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Insgesamt 206 Stühle der Founders High School in Bulawayo wurden Anfang des Jahres 2011 durch eine Spende in Höhe von 1.030 US-Dollar repariert und werden seitdem wieder von den Schülern benutzt.
Ein entsprechendes Dankesschreiben der Schulleitung an den Vorsitzenden des Vereins Matopos e.V. vom 31. März 2011 zeigt, daß man diese Hilfe sehr zu schätzen weiß.
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Im Jahr 2007 führte der Verein im August in den Ausstellungen des Bürgerhaus Saerbeck und im September im Kommunikationszentrum der Kreissparkasse Steinfurt in Burgsteinfurt jeweils eine Verlosung durch, bei denen Andrea Wenschok aus Saerbeck die vom holländischen Steinbildhauer Jan Nap (Hengelo) geschaffene abstrakte Skulptur aus Springstone und Heinz Heitmann aus Borghorst die von Gerd Wolters (Emsdetten) aus einem Opal-Stein erarbeitete Skulptur „Schwan“ gewannen.
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Die Gewinnerin der abstrakten Skulptur, Andrea Wenschok aus Saerbeck (Mitte), mit dem Steinbildhauer Chemedu Jemali aus Simbabwe und der „Glücksfee“ Ricarda Wijngaarde aus Rheine
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Gerd Wolters aus Emsdetten mit der von ihm geschaffenen Skulptur „Schwan“ (links) mit der „Glücksfee“ Ricarda Wijngaarde aus Rheine sowie dem Steinbildhauser Chemedu Jemali aus Simbabwe
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Der Erlös in einer Gesamthöhe von 1 300 Euro war der Grundstein für den Plan, einmal pro Jahr die rund 40 Aidswaisen von „Ethandweni“ aus den Matopos nach Hillside in Bulawayo einzuladen und ihnen dort einen kindgerechten abwechslungsreichen „Urlaubstag“ zu bieten. Dieser fand seit dem ersten Mal im Jahr 2007 bisher traditionell immer Anfang Dezember statt. 2011 mußte er erstmalig wegen der Erkrankung des Gastgebers ausfallen, soll aber nachgeholt werden. Bisher wurden für diese Aktion 800 US-Dollar ausgegeben.
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Erstmalig wurden die Aidswaisen mit ihren Betreuern vom Projekt "Ethandweni"- White Water Sai Children's Home in den Matopos im Jahre 2007 von Manfred Vallbracht in Bulawayo eingeladen.
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